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Die Geschichte von Sloop

Im Jahr 2013 haben sich X17 Chef Matthias Büttner und Stefan Ernst, Kreativeinkäufer von Manufactum und Freund reduzierter Selbstorganisation, auf der Paperworld in Frankfurt getroffen. Stefan Ernst nutzte damals einen Stapel kleiner Zettel im Format Din-A8, die er mit Hilfe eines Gummibandes zusammen hielt.

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Ein paar Wochen später beschäftigte sich Matthias Büttner auch mit Zetteln – aber aus einem anderen Grunde – er schrieb ein Buch über Verhaltensänderung mit Hilfe von Karteikarten. Diese wurden dann in einer Lederhülle von X-Notes A7 gehalten und – mit einer Foldback-Klammer gesichert. Die Idee Mind-Papers war geboren.

Die Geschichte des heutigen Sloops ist also eng mit der Geschichte der Mind-Papers verbunden.

Da die Pflege der Karteikarten immer auch einen Stift erfordert, wurde der Stift mit dem Clip an der Foldback-Klammer befestigt. Das ist nicht optimal, besser wäre es, wenn die Foldbackklammer eine Befestigung für den Stift hätte – die Idee des Sloops war geboren.

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X17 „LABOR“

Und so sieht es aus, wenn ein kleines Unternehmen über neue Idee und Produktionsverfahren brütet – keine Labore, keine Menschen mit weißen Kittel, keine Mikroskope oder staubfreie Räume – manchmal tut es einfach der Küchentisch!

Sloop ist eine patentierte Stiftklemme auf Basis der beliebten Foldback-Klammern.

Das in Handarbeit aufgeklebte Leder bietet Platz für einen Bleistift oder andere Stifte, die einen Durchmesser von 8 mm haben. Andere Stifte passen nicht!

Die Innenseiten der Klemmschenkel sind mit Filz ausgekleidet, sodass das Notizbuch keinen Schaden nimmt. Auch der Stift, den man in die Schlaufe steckt ist, mit einem Stück Filz kaschiert – auch der Bleistift ist also geschützt.

Wichtig 1: Die Sloops sollen das Notizbuch sicher verschließen. Daher haben diese auch einen „vernünftigen“ Spanndruck. das kann dazu führen, dass – trotz des Filzes – eine Druckstelle entsteht. Bei weichem Leder mehr, als beim festen Lederfasermaterial. bei HardSkin (Polypropylen) hinterlässt der Sloop garantiert keine Spuren.

Wichtig 2: Wichtig ist, das beim Entfernen des Sloops zunächst der Stift herausgezogen wird, dann erst der Sloop vom Notizbuch enternt wird. Läßt man den Stift im Sloop, ohne das die Klemmschenkel einen Widerstand haben, so kann sich die Lederschlaufe auf die Dauer weiten und der Bleistift rutscht heraus.

Sloop bekommt Ihr ab sofort bei uns im Shop!

Autor: Markus (X17)

X17 - die schönen und einzig echten Ringbücher! Aber kennt Ihr übrigens X47? Feinste Terminplaner und Notizbücher aus Leder? Quasi den großen Bruder von X17? X47 verwendet anstatt der Elastix eine Federschiene aus Edelstahl – kleine feintäschnerische Kunstwerke.

2 Kommentare

  1. Hallo, kann mir jemand sagen, ob man denSLOOP für einen „Livescribe 3“-Kugelschreiber nutzen kann?

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