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Die „Neue Zettelwirtschaft“ ist da. Und ein Gewinnspiel!

X17 macht sich selbst Konkurrenz: Mit Karteikarten! Viele von Ihnen wissen es schon – X17 bietet ein neues Papier-Organisationskonzept an: Mind-Papers – die „Neue Zettelwirtschaft“. Karteikarten, Hefte, Doppeltaschen und Stift bekommen eine schöne Lederhülle und den Sloop – damit ist alles kompakt beieinander.

Header-Zettelwirtschaft

In den Formaten A8, A7, A6 und A5. In vielen Farben und Materialien. Der Clou: Die Karteikarten sind farblich der Hülle angepasst!

Zettelwirtschaft-Gruppe1

Mit der „Neuen Zettelwirtschaft“ ist alles möglich, was auch mit einem Notizbuch möglich ist:

++ Kurznotizen
++ Zeit- und Aufgaben managen
++ Karteien anlegen (Datensammlung)
++ Selbstmanagement
++ Lernen

Das gesamte Konzept der „Neuen Zettelwirtschaft“ finden Sie in dem Buch „MbKK – Management by Karteikarte – Die „Neue Zettelwirtschaft“. Mit vielen Bildern und konkreten Beispielen. Hier eine Leseprobe.PDF.

Eine spezielle Anwendung für die Mind-Papers ist das Ändern seines Verhaltens – mit der THINK!-Methode. Verhaltensänderung ist schwer, fast unmöglich – mit der THINK!-Methode wird es gelingen! Auch dazu gibt es ein Buch mit vielen Beispielen. Hier eine Leseprobe.PDF.

Hier der Link zum Shop für die Mindpapers.

Wir verlosen diesmal:

1x Hardcoverbuch MbKK-Management by Karteikarte plus Mind-Papers in A7
1x Hardcoverbuch Die THINK!-Methode plus Mind-Papers in A7

Und als besondere Idee verlosen wir die Prototypen unserer neuen Karteikasten-Serie aus Aluminium!

1x Prototyp Karteikasten Alu Format A8
1x Prototyp Karteikasten Alu Format A7
1x Prototyp Karteikasten Alu Format A6
1x Prototyp Karteikasten Alu Format A5

Was müssen Sie tun?

Schreiben Sie einen zu diesem Artikel einen Kommentar und erzählen, wofür Sie die Karteikarten nutzen würden und welchen der 6 Preise Sie gerne am liebsten hätten.

Einsendeschluß ist der Donnerstag, der 24.9. Dann wird der Gewinner ermittelt und benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen und auch eine Barauszahlung ist nicht möglich!

Autor: Markus (X17)

X17 - die schönen und einzig echten Ringbücher! Aber kennt Ihr übrigens X47? Feinste Terminplaner und Notizbücher aus Leder? Quasi den großen Bruder von X17? X47 verwendet anstatt der Elastix eine Federschiene aus Edelstahl – kleine feintäschnerische Kunstwerke.

51 Kommentare

  1. Britta Häusler

    17/09/2015 @ 13:20

    Ich liebe die Mind Papers und habe sie bisher in A6 genutzt, um Collagen und Ideen für neue Kunst zu sammeln. Nun möchte ich damit auf A5 umsteigen, um noch mehr Freiheiten in der Gestaltung der Karten zu bekommen. Ich würde mich deswegen so sehr über einen Karteikasten in A5 freuen. Liebe Grüße, Britta

  2. Ich nutze Karteikarten für meine Predigt und Gottesdienstideen. Am liebsten hätte ich das Buch MbKk-Management.

  3. Kurznotizen in Meetings und einfache Weitergabe an Kollegen – vor allem für ToDo-Listen, aber auch Doodles sind für mich eine denkbare Anwendung.

    Sollte ich gewinnen hätte ich gerne das Hardcoverbuch MbKK-Management by Karteikarte plus Mind-Papers in A7

  4. Hallo, heute erreichte mich eine Email mit diesem tollen Artikel über die Karteikarten und MindPapers … ich bin begeistert! Denn gerade gestern habe ich mir einen billigen Karteikasten und kleine Karteikarten gekauft, um meiner Aufgabe als Familienmanagerin in Punkto Essensplanung auf die Sprünge zu helfen.
    Ich habe nämlich gemerkt, dass mir die Planung der Mahlzeiten für ganzen Woche nicht nur täglich eine Menge Zeit spart sondern auch viel Geld.
    Und wofür benötige ich die Karteikarten: ich habe viele Kochbücher, Rezept-Zeitschriften, Apps etc. und wenn ich mal ein Lieblingsrezept suche , dann weiss ich oft nicht mehr, wo ich das gesehen habe.
    Nun habe ich auf den Karteikarten notiert, wo das Rezept zu finden ist ( z.B. Nudelküche, S. 15 … oder Chefkoch, Kategorie PARTY) UND welche Zutaten ich dafür dringend brauche, die ich nicht üblicherweise generell zuhause habe. Außerdem stehen dort die Kalorienangaben drauf.
    Oft habe ich auch keine Idee, was ich mal wieder kochen könnte, also kann ich auf die Sammlung mit Lieblingsrezepten zugreifen und brauche dann nur noch das entsprechende Buch zu suchen oder in die App zu gehen etc.
    Dann lege ich mir meine Karteikarten zurecht nach Wochentagen und Mittags/Abends, schreibe mir meinen Einkaufszettel und fertig.
    Die Karten für eine Woche habe ich bisher dann in der großen Karteikartenbox ganz vorn mit Gummi gebündelt, hierzu wäre natürlich so eine MindPaper-Hülle super!

    Der Einkaufszettel könnte gleich mit rein … geniale Idee! Find ich super!

  5. Ach so … vergessen … ich hätte daher natürlich gerne die A8 Karteikarten !

  6. Nutze meine IBM Lochkarten (Marke Hummel Z5) als Gedankenstützen, Notizzettel usw. und würde mich nun der „Neuen Zettelwirtschaft“ A6 widmen.
    Wird Zeit mal was neues zu testen :-). Vielleicht löst es meine IBM Lochkarten + Helfrecht Dilemma in stylischer Manier.

    Als Gewinn würde ich mich auf den Prototyp Karteikasten Alu Format A6 als Eyecatcher für den Arbeitstisch freuen.

  7. Sabrina Bartel

    17/09/2015 @ 14:27

    Wahnsinn tolle Sachen. Ich hätte gerne das Hardcoverbuch Die THINK!-Methode plus Mind-Papers in A7. Weil es einfach in mein Leben passen würde. Ich mag eure Sachen so gern…

  8. Angelika Lenhard

    17/09/2015 @ 14:32

    Hallo,
    ich bin passionierter Ahnenforscher und verwalte meine Notizen zu den einzelnen Personen auf A5 Notizblättern, bis die Informationen so weit sind, ins Reine gerschrieben zu werden.
    Das System ist genial für diesen Zweck, zumal ich die jeweils benötigten Unterlagen dann auch bei Recherchen in Standesämtern und anderweitig unterwegs mitnehmen kann.
    Ich würde mich am meisten freuen über den Karteikasten in A5, da er groß genug ist, um die gesamte Datensammlung darin zu verstauen!
    Viele Grüsse! A.L.

  9. Ich mache wohl gerade sowas ähnliches wie die Think-Methode mit Hilfe einfacher 08/15-Karteikarten. Bei mir sind ein paar Verhaltensänderungen in Hinblick auf den Studienabschluss unumgänglich. 😉 Mit Mindpapers und der echten Thinkmethode steigen die Erfolgsaussichten vielleicht – auf jeden Fall wäre das Projekt stylisher.

    Darum hätte ich gern das Buch über die Think-Methode und die Mindpapers.

  10. Ich habe es gerade im Newsletter gelesen und bin auch schon gaaaaaaaaanz schnell hier ;-). Abgesehen mal davon, daß alle Preise ihren Reiz besitzen, würde ich mich trotzdem im Falle eines Gewinns für die Mind Papers entscheiden. Ich habe ein *wenig* Chaos in meiner Handtasche und würde es gerne mit diesem Mind Papers beseitigen ;-).
    Tolle Sache und tolles GS – Danke 😉

  11. Claudia Engemann

    17/09/2015 @ 14:53

    Ich liebe Papier und alles was damit zu tun hat.
    Ich verwende Karteikarten, um meinen Unterricht zu planen.
    Es gibt so viele Methoden und Ideen und auf Karteikarten hat man diese superschnell parat!
    Und in einem so schönen Karteikasten in A5 hab ich diese immer parat!

  12. Ich hätte gerne 1x Hardcoverbuch MbKK-Management by Karteikarte plus Mind-Papers in A7, um damit meine Gedanken besser ordnen zu können

  13. Gerne nehme ich am Gewinnspiel für einen Prototypen Karteikasten Alu Din A 6 teil und teile mit, wofür ich die „strukrurierte Zettelwirtschaft“ nutze bzw. nutzen würde. Natürlich kann ich hier nur eine ganz kleine Auswahl vorstellen, da Mindpapers und Karteikarten eigentlich (zum Schrecken meiner Frau) überall in der Wohnung herumliegen.

    1. Klassisch: Zum Lernen (englische, französische und italienische Vokabeln) z.B. zum Notieren der „Wörter des Tages“. Sie sind auch für das Lernen der griechischen Götter geeignet. Meine Jungs (13 und 15) kamen einmal mit einer riesigen Tabelle über die griechischen Götter an, die sie für einen Test lernen sollten. Verzweifelt fragten sie, wie soll denn das in unseren Kopf. Zunächst wurde alles auf einzelne Karteikarten aufgeschrieben, was zu den Göttern wissenswert war. Dann wurde die Stuktur der Tabelle auf dem Boden ausgelegt – neu gemischt und dann ohne Vorlage reproduziert. Am Abend alle Götter mit Büroklammern zusammgeheftet und nochmals vor dem Schlafengehen angeschaut. Der Test wurde erfolgreich geschrieben – die Schritte wurden natürlich vorher häufiger wiederholt. Leider gab es damals noch keine Mindpapers. Frei nach „DAISY“ (DIN A6 Informations-system) wurde alles in farbigen Sichthüllen verpackt. Heute hätten diese Sichthüllen einen farbigen Mindpaper als Einband. Seit dem vergeht keine Woche mit der Frage: Wo hat es noch Karteikarten?

    2. Zum Notieren „Was ist mir momentan wichtig?“. Zunächst wird eine Deckkarteikarte für jede „Baustelle“ ertellt und eine farbige Sichtülle gewählt. Die Deckkarte erhält z.B. eine Zeichnung oder ein Foto. Dann wird alles in Tabelleform, manchmal als Mindmap notiert: Warum, Wann, Wieoft ich etwas tun will. Das schaue ich mir machmal mehrmals täglich oder mehrmals wöchentlich (frei nach Think) an und ich werde immer wieder daran erinnert, wo ich eigentlich im Moment stehe. Ziemlich schnell merke ich dann auch, wenn eine Baustelle überholt ist. Stilvoll sollte die Baustelle dann begraben werden. Vielleicht später einmal in einem Alu – Karteikasten.

    3. Als Motivationskarte „Nächster Halbmarathon“: Ausschneiden eines idealen Läufers aus dem Laufmagazin. Mit Gimp oder Fotoshop der eigenen Kopf im Läuferbild eingefügt und auf der Karteikarte aufgeklebt. Ergänzt werden auf der nächsten Karteikarten die Wolken mit Zwischenzielen und Datum, wann dieses erreicht sein soll: z.B. Zielgewicht (wird nicht verraten) – am 31.12.2015, nächstes Wochenziel für den KM-Umfang usw. . Manches hat auf einer Karte Platz, braucht es mehrere Karten, kommt noch eine farbige Sichthülle drum.

    Aus dem Video Mindpapers ist noch eine Idee entsanden, die noch auf eine Umsetzung wartet: Minimindpaper Din A8 als Notfallset für den Longjogg: Inhalt: Umweltabo, Geldschein, Identitätskarte, evtl. Führerschein (oder eigene Visitenkarte) und Rollerschlüssel – Mindpaper (damit nichts knickt) und eine kleine Rascheltüte (wegen der allfälligen Feuchtigkeit) drum herum. Dann das Ganze in die Laufhosentasche. Das muss aber noch getestet werden!

    Und das gute an der Karteikarte ist, sie ist mit allem beschreib-, bemal- und beklebbar: farbiger Stift, Filzstift, edler Füller, Bleistift, Kuli. Mit dem Leder drum wird das Ganze noch zu einem sinnlichen Erlebnis.

  14. Heike Förthmann

    17/09/2015 @ 15:22

    Ich habe mir die Mindpapers in A6 besorgt, allerdings für einen ganz anderen Zweck. Ich nutze die schicke Lederhülle inkl. Klammer für die diversen Zettel, die ich in meiner Handtasche transportiere. Damit das Chaos in meiner Tasche nicht zu groß wird und die Zettel keine „Eselsohren“ bekommen, lege ich sie in diese fantastische Mindpaperhülle. Das Heft für Notizen liegt dann auch gleich mit dabei.
    Mich würde die Think!-Methode interessieren.

  15. Als im Network Marketing arbeitender akquiriere ich täglich neue Kunden sowie Mitteamer und brauche jederzeit einen schnellen Zugriff auf persönliche Informationen der Gesprächspartner. Also nutze ich es als Kurzprofil meiner Kontakte.
    Die tollen Mind Papers welche man dann nach Beschriftung und Gebrauch in den Karteikasten legen kann (oder umgekehrt) will ich als Gedankenstütze zu Telefonaten, Gesprächen oder Chats für meine Leads und Neukunden nutzen. Persönliche Interessen und Daten können so sicher vor Hackern aufbewahrt werden. Ausserdem sind sie leicht auch unterwegs nutzbar.
    Auch Präsentations Ideen, Mindmaps, Brainstorming lässt sich jederzeit und an jedem Ort damit machen. Eine geniale Idee. Klasse, Danke!
    Sozusagen: „Telefoniert – Kontaktiert – Notiert“ Egal wo und wann
    Entsprechend würde ich mich über das „Mind Paper Set“ sehr freuen.
    Vielen lieben Dank.

  16. Beate Hirsch

    17/09/2015 @ 15:47

    Ganz oft stolpere ich im Alltag – quasi im Vorbeigehen – über Ideen für mein Hobby, über Gestaltungs- oder Dekoideen, über interessante Ausflugsziele oder Ánlaufadressen, über Dinge, die ich gern auf meinem Wunschzettel hätte und-und-und … Diese Anregungen würde ich gern geordnet in eine sinnvolle und geordnete „Gedankenstütze“ übernehmen, deshalb würde ich mich über das MbKK-Buch und die Mind-Papers sehr freuen.

  17. Rena Mester

    17/09/2015 @ 16:14

    Ich habe bereits die Mindpapers in A5. Ich nutze eure verschieden farbige Karteikarten (welche übrigens eine tolle dicke Qualität haben!) für die unterschiedlichen wichtigen Dinge in meinem Leben. Momentan ganz wichtig Hausbau Notizen, Todo, Wunschlisten etc., Arbeitsnotizen und dann noch alles mögliche was mir in den Sinn kommt und ich nicht vergessen möchte.
    Ich würde mich sehr über den Karteikasten in A5 freuen. Dann könnte ich meine Projekte und Ideen besser lagern und sortieren.
    LG Rena

  18. Tina Lindemann

    17/09/2015 @ 16:15

    Hallo X17!

    Ich nutze schon lange Euren A8 Kalender und inzwischen auch die A8 Mindpapers, und zwar um endlich Neugriechisch zu lernen…das hab ich schon lang vorgehabt, und jetzt hab ich endlich eine Möglichkeit die jeweils aktuellen Karten mit den Vokabeln der Woche sicher mit mir herumzutragen, und außerdem lassen sich mit den vielen schönen Farben auch wunderbar Wortgruppen auf den ersten Blick unterscheiden..grüne Verben, pinke Adjektive usw. Griechisch ist wirklich nicht leicht, vorallem wenn man schon länger aus dem Schulalter heraus ist, aber so geht es sehr gut und macht richtig Spaß!!
    Und nachdem ich inzwischen schon eine Menge Vokabeln gelernt hab, wünsch ich mir am meisten den A8 Karteikasten, damit ich nicht mehr so durcheinanderkomme.. Vielen lieben Dank!

  19. Michael Neufert

    17/09/2015 @ 17:49

    Biographiearbeit
    In der Arbeit – nicht nur – mit Alzheimer Patienten nimmt die Biographiearbeit einen zentralen Stellenwert ein. Ein Puzzle aus beiläufigen Informationen, Erzählungen von Angehörigen, Informationen aus der Zeitrecherche, Werdegang, Anekdoten, Gesundheitsgeschichte, Musik, Orte, Ereignisse, Hobbies, Lieblingsessen, Personen, Haustiere usw. Dazu ist die Zettelwirtschaft ein Traum: „Zettel´s Traum“ würde Herr A. Schmidt wohl sagen. Sind die Zettel dann auch noch farbig, so bringen sie auch gleich die Option einer thematischen Struktur mit, oder die Möglichkeit, Stimmungen auszudrücken. Logischerweise ist es so auch wesentlich einfacher, Dinge chronologisch zu ordnen, herauszusuchen und vor allem, neue Informationen problemlos einzufügen. Besser als in einem Buch. Dieser Arbeitsbereich drängt sich geradezu auf für die Zettelwirtschaft auf und den solltet ihr gezielt ansprechen.
    Aber natürlich auch für jeden, der sich selbst mit seiner Biographie beschäftigen will. Vielleicht auch, bevor das dann mal irgendeine nette Betreuungskraft im Seniorenheim mit einem macht.
    Ach ja: A5 wäre meine Wahl.

  20. Jochen Krull

    17/09/2015 @ 18:15

    Nun – ich bin seit über 25 Jahren als Leitungskraft im sozialen Bereich tätig. Bei Bildungsträgern oder in der Suchtkrankenhilfe. Seit diesem Zeitraum versuche ich stetig meine Selbstorganisation zu verbessern. Von Time/System bin ich vor langer Zeit bei X 47 und dann bei X17 gelandet. Ich habe mich eingehend mit Mindmaps und Metaplan-Methode beschäftigt und natürlich den Themen Vernetzung und Simplify-your-Life. Ich kann die Leidenschaft, mit der man nach dem immer einfacheren sucht sehr gut verstehen und versuche nach dem Zitat von St. Exupéry zu leben, wonach Perfektion nicht dann erreicht ist, wenn man nichts mehr hinzufügen, sondern nichts mehr weglassen kann Mindpapers ist perfekt. Ich benutze es aktuell in A7 würde aber auch gerne zusätzlich A 6 nutzen um in Seminaren mit Teilnehmern und natürlich für mich selbst Lerninhalte handhabar zu gestalten. Von daher wünsche ich mir das Think-Buch und den Prototyp und / oder Karten in A 6.

  21. Auch bei mir die Faszination der Mind Papers als „Reduktion auf das Wesentliche“…!
    Eine ebenso geniale wie stylische Art, die tagesrelevanten Informationen gebündelt mitzunehmen.
    Ich würde mich sehr über das Buch „THINK!“ freuen, um mich mehr mit dieser Technik auseinander zu setzen. Und gerne die Mind-Papers in A7 (…die ideale mobile Größe für jede Tasche)
    🙂

  22. Ich würde mich über das THINK-Buch plus Mindpapers freuen, um einen Weg aus der gewöhnlichen Zettelwirtschaft zu einer neuen Alternative zu finden…vielleicht auch als potable Version eines Inspiration-Boards.

  23. ich habe x17 in dinA5 und mangoleder und missioniere allenthalben, weil ich es so toll finde.
    in Berlin ist zurzeit eine wahnsinns-Aufbruchstimmung unter sehr vielen ehrenamtlichen HelferInnen, die flüchtlinge unterstützen wollen. was da nicht alles organisiert wird und was die Gemeinschaft in der Lage ist, zu bewältigen, das ist einfach unglaublich. ohne notizzettel (und na gut, ohne handy) würden wir gar nicht klarkommen. die Vielfalt der Ideen, Adressen, Telefonnummern, ein Lageplan…
    auf die Art kann man in einer Großstadt plötzlich eine ganz neue Art von Gemeinschaft erleben.
    Karteikarten würde ich für die orga auch mal ausprobieren.

  24. Super Idee! Habe schon viel ausprobiert. Auch alle x-Varianten, aber noch nicht die ultimative Methode für mich gefunden. Werde es mal mit den A5 Karten probieren und dafür brauche ich natürlich den A5-Karteikarten Ständer.

  25. Ich verliere mich absolut in meiner Zettelwirtschaft, das würde ich gerne ändern und würde mich über das Hardcoverbuch MbKK-Management by Karteikarte + Mind Papers A7 freuen!

  26. Ingmar Kupferer

    18/09/2015 @ 03:50

    Ich nutze die MindPapers in A7 und habe dort Ausdrucke von Studieninfos – die ich verteile – drin und meine Notizen, die ich während Vorträgen und Gesprächen (oft beim anschliessenden Abendessen) mache. Durch das tolle Format begleitet mich das ganze immer in meinetr Aktentasche oder im Jacket, falls die Tasche im Hotel bleibt.
    Wenn ich Gewinne würde ich mich über das MbKK-Set freuen.

  27. Für mich sind Karteikarten zum unerleslichen Bestandteil meiner Ordnung geworden. Ich nutze sie als Einkaufszettel, als Lesezeichen, als Merkhilfe, als Mitteilungszettel, als Erinnerung, als Lernhilfe, als Moderationskarten für Präsentationen. Seit meiner Schulzeit haben Karteikarten einen festen Platz in meinem Leben und wachsen mit mir und den Anforderungen an mich mit.

    Daher hat es mich sehr gefreut, als ich letztes Jahr auf die Produkte von X17 gestoßen bin. Endlich werden die Karten nicht mehr schmutzig, verknicken oder gehen verloren, sondern sind sehr komfortabel zu transportieren und finden durch die schlanken Hüllen in jeder Tasche Platz.

    Alle Preise sind absolut genial und ich würde mich darüber sehr freuen, allerdings wäre mein Favorit der Prototyp a7!

  28. Hallo.
    Danke für die tolle Email.
    Daher mache ich gerne bei diesem tollen Gewinnspiel mit.
    Karteikarten werden viel bei meinen Kindern eingesetzt zum lernen.
    So kann man z.B. Vokabeln besser pauken.
    Hat bisher immer gut funktioniert.
    Für mich verwende ich Karteikarten gerne, um Adressen und Telefonnummern sowie Geburtstage zu notieren.

    Wenn ich gewinnen würde, hätte ich gerne den Prototyp Karteikasten Alu Format A5. Dieser wäre ideal für die Küche, wenn ich wieder eigene Rezepte kreirre und dazu alles aufschreibe, Zudem ist dieser ein schöner hingucker in der Küche , finde ich.

  29. Also ich finde die Idee einer analogen Strukturierung in einer digitalen Welt genial, weil einfach mehr hands-on. Ich würde das System in meiner Arbeit als soon-to-be Rechtsanwalt nutzen, va um Dinge wie Fristen oder Termine usw besser zur Hand zu haben. Allerdings würde ich auch versuchen teilweise Brücken zur Digitalität zu schaffen, etwa mit Whitelines, Lifescribe oder Evernote … Analog und Digital müssen sich ja keineswegs ausschließen. Aber zB im Gerichtssaal sind Zettel immer noch um einiges besser und praktischer als das Smartphone.

    Von den sechs Preisen her kann ich mich leider nicht entscheiden, sieht alles to toll aus!

  30. Christian Kaiser

    18/09/2015 @ 07:53

    Auf der Arbeit muß ich an sehr vielen Besprechungen teilnehmen. Da habe ich mir angewöhnt immer Notizen für mich zu machen. Hierfür wären die Mind Papers ideal. Am liebsten würde ich das Hardcoverbuch Die THINK!-Methode plus Mind-Papers in A7 gewinnen. WEil sich das Buch auch sehr interessant anhört

  31. Mathias Schliefke

    18/09/2015 @ 08:51

    Es gibt sovieles was ich ändern, besser organisieren, verbessern, durchdenken, planen möchte. Da käme mir so eine ‚Zettelwirtschaft‘ gerade recht.
    Im Fall der Fälle freuen würde ich mich über das Buch Die THINK!-Methode zusammen mit den Mind-Papers in A7.

  32. Ich nutze super gern meinen X17 in A6 (Modeskin Leserfasermaterial schwarz) als meinen Kalender, für meine ToDos und Notizen. Ich orientiere mich dabei an Getting Things Done, was mir sehr hilft, einen freien Kopf zu bewahren (alles aufschreiben, was in den Kopf kommt, dann später verarbeiten) :).
    Nun würde ich gern das Konzept der MindPapers ausprobieren, um einige Gewohnheiten von mir zu ändern. Als Gewohnheiten würde ich z. B. als erstes gern ändern, bei unwichtigen Dingen nicht so gründlich zu sein und kleine Dinge sofort zu erledigen.
    Gewinnen würde ich gern:
    1x Prototyp Karteikasten Alu Format A5

  33. Sabine Hinz

    18/09/2015 @ 11:37

    Das ist eine tolle Idee von Euch, nun auch eine Karteikasten-Serie an zu bieten! Ich nutze bisher gern die ganz einfachen Karten für meine unterschiedlichen Handarbeitsprojekte Da ist dann immer Alles ganz schnell richtig sortiert und sofort griffbereit. Vor dem Examen habe ich Anatomie und Krankheitslehre mit Karteikarten gebüffelt und bin seither von dem Konzept überzeugt!

    Ach ja, ich würde mich sehr freuen über das Hardcoverbuch Die THINK!-Methode plus Mind-Papers in A7

  34. Vielen Dank für die Mail zur neuen Zettelwirtschaft.
    Ich nutze bisher schon einige Angebote von X17, insbesondere die Hefte und Karteikarten im A5 Querformat. Da ich Füllhalter und Tinten sammle, bin ich interessiert an den A8 Karten, mit denen ich meine Füllhalter und Tinten katalogisieren könnte und immer bei einer neuen Tintenfüllung, Füllhalter- und Tintenkärtchen zusammenstellen würde. So wüsste ich immer, ohne es extra neu aufzuschreiben, welche Tinte in welchem Füllhalter ist.
    Interessiert wäre ich an dem A8 Karteikasten.
    Mit freundlichem Gruß und Glückwunsch zu der neuen Idee.
    Else Marie Leuthardt

  35. Janka Schubert

    18/09/2015 @ 12:21

    Ich möchte gern einen mehrjährigen Kalender führen. Also für jeden Tag des Jahres eine Karteikarte, diese dann unterteilt in die folgenden Jahre und dann pro Tag eine Notiz. Erst habe ich mit dem Gedanken gespielt, das in einem Notizbuch oder Kalender zu realisieren, aber da ist man dann zu stark eingeschränkt – beim Karteikasten kann man einfach eine Karte einfügen, wenn die erste zu diesem Datum voll ist.

  36. Ranona Steinberg

    18/09/2015 @ 13:23

    Ich bin begeistert!!! Habe mir im letzten Jahr den schönen Kalender 4+ angeschafft und habe voll den überblick. Vor ein paar Wochen habe ich mich zur Prüfung für den Heilpraktiker für Psychotherapie angemeldet und lerne fleißig…… Mit diesen neuen tollenkarten ginge mir das lernen sicherlich noch besser von der Hand!!!!!!!! Tolle Idee!!!!!!!!

  37. Ich nutze Mind-Papers jetzt seit einigen Wochen z.B. um meine nicht Termin gebundenen Personen- und Kontext bezogenen To-Dos zu verwalten (To-Dos mit Termin werden elektronisch mit Erinnerung erfasst). In die Überschrift der Karteikarte kommt der Kontext (z.B. so „@Chef“, „@Kerstin“, „@Meeting XY“, „@Werkstatt“), darunter die in dem jeweiligen Kontext zu besprechenden Punkte. Die Mind-Papers sind stets dabei, um neue To-Dos notieren zu können. Im entsprechenden Kontext (z.B. „Ich treffe Kerstin.“) kann ich dann schnell auf alles zugreifen, was ich mit ihr besprechen wollte und vergesse nichts. Auch ein Meeting, für das leider kaum Vorbereitungszeit bleibt, hat so bereits eine kontinuierlich gewachsene Agenda. Und wenn ich mit dem Auto in der Werkstatt bin, vergesse ich auch nicht die drei anderen Kleinigkeiten zu erwähnen, die noch repariert werden sollten.

    Für meine zweite Aufgabe für „Mind-Papers“, die Unterrichtsvorbereitung auf A6, würde ich mich sehr über den Karteikartenprototypen A6 freuen.

  38. Andreas Biastoch

    18/09/2015 @ 18:50

    Hallo ich würde mich über 1x Hardcoverbuch Die THINK!-Methode plus Mind-Papers in A7 freuen. Denn ich leide seit Jahren unter eines HWS-Prolaps und hatte 2 Handgelenk OP’s und leide regelmäßig unter Schmerzen.

    Ich würde das Buch und Mind-Papers benutzen um meine Einstellungen, mein Verhalten und mein Leben mit und um die Schmerzen zu erforschen und zu ändern!

    Um wieder mehr Zeit für die wichtigen Dinge im Leben zu haben.

  39. Ich arbeite schon seit dem Studium mit Karteikarten und liebe den Umgang mit ihnen. Die Möglichkeit verschiedene Farben einzusetzen ist im Hinblick auf Ordnung ungeschlagen. Im Falle eines Gewinns wäre A6 meine Wahl.

  40. Michaela D.C.

    19/09/2015 @ 09:35

    Ich habe gestern einen Mind-Papers A7 für meinen Sohn und einen Mind-Papers A6 für mich bestellt. Alles, was mit Notizbüchern und Kalendern zu tun hat, fasziniert mich seit mehr als 20 Jahren. Ich habe schon so viel ausprobiert – angefangen von Filofax über x47 zu Moleskine… Nichts hat mich bisher wirklich überzeugt. Ich denke nicht, dass mein Mind-Papers meine komplette Terminplanung übernehmen wird, aber anders als mein Kalender wird er ein ständiger Begleiter meiner Handtaschen sein. Optimal zum Aufbewahren von Kreditkartenbelegen, Visitenkarten, Einkaufslisten, Postkarten (bin auch Postcrossing-Fan) und Briefmarken, zum Notieren von kurzen Notizen, zum Aufbewahren der Kärtchen, die ich meinem Mann und meinem Sohn manchmal einfach so schreibe, zum Sammeln von Erinnerungen… Der Mind-Papers A7 für meinen Sohn ist eigentlich zum Lernen und für die Schule gedacht. Das 1×1, Vokabeln, Stichworte für Referate etc. lassen sich super auf den kleinen Karteikarten notieren. Deshalb würde ich mich über einen Karteikasten in A7 sehr freuen! Ich bin mir aber sicher, dass mein Sohn etwas anderes finden wird, das er viel lieber mit seinem Mind-Papers anstellen will. Näheres kann ich euch berichten, sobald er seinen Mind-Papers in Beschlag genommen hat…

  41. Ich würde mich sehr über den Prototyp Karteikasten Alu Format A6 freuen, damit ich endlich mehr Ordnung in meine Ideen-Zettelwirtschaft bekomme :-).

  42. Guten Abend!
    Wieder eine geniale Idee! Minimalistisch aber schick. Ich bin begeistert. Ganz schlimm war es, die vielen Mind Papers in diesem Kasten zu sehen. Das sieht gut aus und verleitet zum Nachmachen!
    Ich habe auch dieses System und benutze es für meine Wollstatistik.
    Krank. Ich weiß. Ich stricke viel und gern, und wenn ich etwas entwerfe oder plane, male ich es auf, mache es bunt und sammle es. Ich benutze die Format A5 und A6, insofern wäre der Prototyp A6 gut für mich, weil da A5 hochkant hineinpasst.

  43. Thomas Walka

    20/09/2015 @ 08:12

    Also ich habe als einer der ersten die T.H.I.N.K.-Methode gelesen eine abewertung im Blog geschrieben und mich danach damit auseinander gesetzt, aber da ich derzeit an einem Kabarett-Stück schreibe und nicht immer den Karteikasten herumschleppen muss suche ich nach einer besseren Zettelwirtschaft.
    Viele Ideen kommen mir im Alltag und daher wäre das „Hardcoverbuch MbKK-Management by Karteikarte plus Mind-Papers in A7“ für mich mehr als die ideale Lösung und es würde auch im Vorwort meines Stückes ein Hinweis kommen, das das Stück unter zu Hilfenahme der T.H.I.N.K.-Methode und X17 vollendet wurde 😉

  44. Hallo,
    ich habe gerade einen neuen Job begonnen und würde mich gerne besser organisieren. Dafür hoffe ich mit den Mindpapers das richtige Tool zu finden.

    Ich würde mich für das Hardcoverbuch MbKK-Management by Karteikarte plus Mind-Papers in A7 interessieren.

  45. Rolf Aeschlimann

    20/09/2015 @ 18:34

    Genial…!!! Aus den einfachsten Dingen kreiert Matthias Büttner die genialsten Ideen.
    Ich werde MindPapers in Zukunft für alle Belange meiner Organisation und Planung nutzen, in einer aus der Löhn-Methode abgeleiteten Form. Die Karteikarten können als Meetingnotizen, Projektplanungen, Aktivitätenplanungen, Delegationsnotizen, Kretaivitätskarten und und und… genutzt werden. Ich freue mich drauf.
    Am liebsten hätte ich als Gewinn das Hardcoverbuch MbKK-Management by Karteikarte plus Mind-Papers in A7.

  46. Ich habe via Amazon das MbKK-Buch geladen und „verschlungen“. Das ist DAS System, das ich lange gesucht habe. Naja, eigentlich wusste ich nicht, dass ich es suche, ich war nur unzufrieden mit der Orga, die ich bislang hatte. Bücher, Zettel, Listen, überall schreibe ich was hin. Endlich gibt es ein Loseblatt-System, das ich überall hin mitnehmen kann, das gut ausschaut im Alltag eines Unternehmensberaters mit aktuell mehr als zehn großen Projekten (hier so liebevoll „Baustellen“ genannt – das trifft es echt gut!) und mit dem ich es schaffen werde, den Überblick zu behalten. Klar, ein Schreibbuch im Stil von Moleskine ist praktisch für Meeting-Mitschriften, aber die vielen ToDos, die sich jeweils ergeben finden im Buch keinen Platz. Immer „kleben“ sie am Meeting und vor lauter hin- und herblättern verliere ich die eine oder andere Aufgabe. Und mal schnell was einfügen geht auch nicht – auf der nächsten Seite ist schon die nächste Notiz vom nächsten Meeting. Dann ist da ja noch der PC mit der elektronischen Liste. Nett, aber das Abtippen ist zeitaufwändig, es ist ein Backup notwendig und wer weiss, wer da noch Zugriff drauf hat… Der neue Plan: Mitschrift im Buch, Karteikarten nebendran und Aufgaben sofort auf der Karte für das laufende Projekt notieren. Später sortieren, priorisieren, erledigen, abhaken und auch mal einen Zettel wegwerfen – herrlich…
    Ich werde also mit der Umsetzung beginnen und hätte dazu eigentlich gerne den Karteikasten in A6. Optimale Größe zwischen „Schleppdizität“ (aka: Transportmöglichkeit) und Platz für VIEEEELE Aufgaben (gem. MbKK-Buch gerne dreispaltig).
    Danke für das tolle System, ich freue mich auf die Kunden, die neugierig schauen werden…

  47. Mark Lüthke

    24/09/2015 @ 11:52

    Ich habe auch eine nette eMail bekommen, mit dem Hinweis auf das neue MbKK Buch und die Think! Methode. Die Think! Methode ist das was mir hier geholfen hat und das tatsächlich mein Verhalten verändert hat.
    Ich benutze seit der Lektüre tatsächlich häufiger Karteikarten und verbinde diese mit der X17 A5 Nutzung. Nicht alles kann ich auf meine Arbeit und auch auf mein Verhalten reflektieren, aber es ist eine Anregung die Änderung nahezu provoziert. Wo ich im Think! Buch am Anfang ein wenig schneller war, hat die Umsetzung doch gut einen „Nerv“ getroffen.
    Wofür ich die Karteikarten nutze? Als Ergänzung zum Notiz- und Projektbuch. Im Moment lose zwischen den A5 Heften meines X17 und auch in den Notizheften. Einfach für wiederkehrendes und „sich fortbewegendes“. Es fällt mir so leichter dynamische mit statischen Inhalten zu kombinieren. Ich neige dazu nichts aus den Notizheften zu entfernen, ich reiße also keine Seiten heraus. Karteikarten, in verschiedenen Farben, helfen mir wichtige Abläufe oder wiederkehrende Themen mit der Nutzung mit zu bewegen oder sie eben an einem bestimmten Punkt zu lassen, wenn die Nutzung/Verwendung dort endet.
    Welcher Preis mir am liebsten wäre? Der Karteikasten Prototyp A5. Schlicht, die Bücher habe ich bereits in digitaler Form und, ich arbeite vom Format her nicht kleiner A5. Der Kasten gibt mir die Möglichkeit meine Zeitlinie zu expandieren, da ich so auch mit abgelegten Heften weiter arbeiten kann. Ich kann meine Karten also nicht nur in der X17 Mappe führen, sondern ich kann sie weiter rückwärts auch in archivierten Heften belassen.

    Eine logische Fortsetzung des Mappenkonzepts, in meinen Augen.

    Unabhängig davon habe ich ich über ein A8 Mindpapers nachgedacht, einfach eine kleine Mappe mit Karteikarten für die „Headlines“ des Alltags. Die so dynamisch wachsen und sich ändern können.

    Mark

  48. Jöran Arndt

    24/09/2015 @ 15:25

    Was Niklas Luhmann geholfen hat, beim Schreiben seiner epochalen Werke den Überblick zu behalten kann als Ordnungsmittel nicht schlecht sein, ein Hoch auf den Zettelkasten!
    Doch so hoch möchte ich gar nicht hinaus. Ich nutze ein Karten- und Zettelsystem zum einen für die Vorbereitung meines Unterrichtes, zum anderen zur Strukturierung des Schuljahres an der BBS. Da ist ein flexibles System absolut notwendig (denn nichts ist sicher, außer die Ferien 😉 ).
    Dabei würde mir der Prototyp A5 Karteikasten helfen, der, wenn ich es richtig sehe an der Seite sogar etwas Luft hat und mir die Möglichkeit bietet, Reiter einzufügen.
    Manchmal sind es die ganz einfachen Dinge, die wirklich funktionieren.

  49. Vielen Dank für das tolle Feedback bei diesem Gewinnspiel. Die Gewinner müssen jetzt ermittelt werden, am Wochenende gibt es dann die Bekanntgabe!

  50. Zu gewinnen gibt es zwar nichts mehr, aber ich möchte trotzdem noch ein paar Gedanken mitteilen 🙂

    Ich benutze A8 Mind-Papers für:
    *Eigene Visitenkarten plus Kärtchen (um Notizen weiterzugeben).
    *Prozess-Modellierung; damit habe ich auch schon direkt beim Kunden in kleiner Runde präsentiert und modelliert. Pragmatisch und agil; und mit dem Charme des Analogen 🙂
    *Mindmaps: Jede Karte ein Zweig, kann man dann nach-und-nach entwickeln, einpacken und wieder auslegen.
    {Für die letzten beiden Anwendungen könnte ich mir auch spezielle vorgedruckte Karten vorstellen}
    *Urlaubsplanung: Eine mehrwöchige Reise mit vielen Stationen ließ sich so sehr flexibel planen (darüber 7 Karten als eine MO-SO Kopfzeile) und hinterher mitnehmen; kann ich mir auch sehr gut für Projektplanungen vorstellen.
    *Klassisch: Fremdsprachen lernen, Namen lernen (plus Notizen zu den Personen)

    A7:
    *UI Papier-Prototypen (Karten teilweise zerschnitten)

    Für allgemeine To-Do-Listen hat sich x17 noch nicht bei mir bewährt, da ich dann neben meinem x47 immer die Karten mitnehmen müsste.

    Tolles System, das mich Karteikarten wieder neu entdecken lässt (hier gab es auch weitere schöne Anregungen).
    Manchmal wünschte ich mir farbige Registerkarten. Einen passenden Dreifarben-Ministift fände ich auch cool 🙂
    Nicht ganz optimal finde ich gelegentlich die Klammern; möchte mal versuchen eine Hülle auf Gummizug umzurüsten 😉

  51. Pingback: Smart auch ohne Phone - Mind Papers | X17 Blog

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