SuperBuch – das Zweithirn für alles Wichtige
Der Begriff „SuperBuch“ bezeichnet sowohl eine Organisationsphilosophie als auch ein konkretes Werkzeug. Die Grundidee: Alles – wirklich alles – wird in einem Buch gesammelt.
Das SuperBuch als Organisationsphilosophie
Als Philosophie ist das SuperBuch ein persönliches „Zweithirn“. Der Begriff wurde von Burkhard Heidenberger geprägt.
Es ersetzt Post-its, Zettelkästen, Schmierzettel und digitale Notizen durch einen zentralen Ort.
Nicht aufzuschreiben ist dumm. Keinen Überblick zu haben, ist fahrlässig. Zettelwirtschaft ist ineffizient.
Dewegen: Alles gehört in das SuperBuch.
Typische Inhalte eines SuperBuchs
In einem SuperBuch werden unter anderem gesammelt:
Aufgaben des Tages, Anrufnotizen, Ideen des Tages, Mitschriften aus Meetings, Gedanken und Skizzen, Belege, Quittungen, Tickets, Schnipsel und lose Zettel.
Das SuperBuch beendet die Zettelwirtschaft vollständig.
Zwei Ebenen des SuperBuchs
Die physische Ebene
Auf der physischen Ebene gilt ein einfaches Prinzip:
– Alles, was sonst auf Zetteln, Post-its oder Schmierpapieren landen würde, kommt ins SuperBuch.
– Das SuperBuch hat einen festen Platz.
– Vollgeschriebene SuperBücher werden archiviert, übertragen oder abgeschlossen.
Die geistige Ebene
Auf der geistigen Ebene wird strukturiert, wie notiert wird.
Die Struktur richtet sich nach dem Einsatzzweck und dem Nutzerprofil. Nicht jeder arbeitet gleich – deshalb gibt es verschiedene Strukturansätze.
Grundsätze für die Struktur
Für das Arbeiten mit dem SuperBuch gelten klare Prinzipien:
– Je einfacher, desto stabiler.
– Die Struktur muss zum eigenen Alltag passen.
– Ein Büroarbeiter arbeitet anders als ein Student.
– Ein Kreativer anders als ein Projektmitarbeiter.
Deshalb ist das SuperBuch im Kern eine Kladde ohne vorgedruckte Struktur. Mit wenigen Strichen wird die passende Ordnung selbst geschaffen.
Strukturansätze für das SuperBuch
Mögliche Strukturformen sind unter anderem:
– klassische Aufgabenlisten,
– Entscheidungs-Orientierte Struktur (beschrieben in dem Buch: Entscheidungsorientiert Denken),
– Struktur für Studierende (Cornell-System),
– Telefonnotizen (Wer? Uhrzeit? Worum ging es?),
– Ideenlisten (Abgrenzung zu Aufgaben- oder Projektlisten),
– Mitschriften bei Meetings, Skizzen,
– Struktur für Studierende (Büttner-System) sowie übergreifende Regeln aus dem Notizbuchblog.
Die Wahl der Struktur hängt davon ab, wofür das SuperBuch genutzt wird.
Warum X17 das perfekte SuperBuch ist
X17 erfüllt nicht nur alle Anforderungen an ein gutes Notizbuch, sondern bietet darüber hinaus Funktionen, die man so nur bei X17 findet:
– eine langlebige Hülle,
– austauschbaren Heften, nummerierten Seiten,
– Klarsichttaschen, Schnellhefter,
– Kalender,
– Daten- und Adressregister
– sowie viele Leporellos und Faltplaner.
– Dazu noch Buchbänder und Stiftschlaufen für einen oder mehrere Stifte.
Damit wird aus einem Notizbuch ein echtes SuperBuch.
Fazit zur Philosophie
Jedes Notizbuch kann ein SuperBuch sein, wenn es nach dieser Philosophie genutzt wird.
Ein Buch mit besonderen Eigenschaften
Neben der Philosophie gibt es auch die praktische Sicht:
Ein SuperBuch ist ein Notizbuch mit besonderen Eigenschaften.
Dazu gehören ausreichende Größe, nummerierte Seiten, gutes Papier und eine stabile Bindung.
Die 10 Vorteile gegenüber dem gebundenen Buch
– Zwei Hefte = Übergang von einem Heft zum anderen.
– Hefte austauschbar = Warum die Hülle wegwerfen?
– Fantastisches, dickes, ehrliches Leder.
– Gutes Leder ist für ein Einmal-Notizbuch zu schade.
– X17 gibt 17 Jahre Garantie auf die Hülle.
– Eine Hülle = „IHR“ persönliches Stück.
– Inhalte kombinierbar: kariert/blanko, liniert/kariert, …
– Sie können Doppeltaschen ergänzen.
– Sie können einen Schnellhefter ergänzen.
– Sie können das Buchband stetig wechseln
Die 10 Vorteile gegenüber einem Ringbuchordner
– Sie beschreiben die linke Seite leicht, wie ein Buch.
– A4+ ist flach und kompakt.
– A4+ hat einen festen aber flexiblen Umschlag.
– Wir geben 17 Jahre Garantie auf die Hülle.
– Die Zettelwirtschaft hat ein Ende!
– Sie beschreiben ein Buch, nicht einzelne Blätter.
– Die Seiten wackeln nicht, haben keine Löcher.
– Die Seiten sind durchnumeriert.
– Die einzelnen Seiten reißen nicht aus.
– Buchbänder/Lesezeichen sind austauschbar.
Für wen ist das SuperBuch gedacht?
Das SuperBuch eignet sich für Menschen, die alles an einem Ort sammeln möchten, die Zettelwirtschaft beenden wollen, die analog denken und arbeiten und die ein langlebiges, flexibles System suchen.
Die modulare Stärke von X17
X17 bietet verschiedene Hüllenmaterialien, Notizhefte in mehreren Lineaturen, Klarsichttaschen, Schnellhefter, Kalender, Register und Leporellos.
So lässt sich das SuperBuch exakt an den eigenen Bedarf anpassen.
Abgrenzung zu klassischen Notizbüchern
Klassische Notizbücher sind meist starr und kurzlebig.
Das X17 SuperBuch ist modular, erweiterbar und über Jahre nutzbar.
Abgrenzung zu digitalen Notizen
Digitale Notizen sind verteilt, flüchtig und oft schwer auffindbar.
Das SuperBuch ist ein physischer Anker – übersichtlich, greifbar und dauerhaft.
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